Die Kollegianer stellen sich vor.
P. Otto Grillmeier OSB
Rektor
Heimatkloster: Muri-Gries/Südtirol
Gibt es schönere Ort zum Leben als Salzburg?
Vielleicht ja – und ich könnte einige nennen. Warum also gerade Salzburg?
Weil sich hier für mich bayerische und österreichische Lebensart auf besondere Weise verbinden. Weil hier Benediktiner leben. Weil mir jeden Tag neu bewusst wird, wie sehr ich von ganz unterschiedlichen Menschen begleitet bin und wir gemeinsam ein Stück unseres Lebensweges gehen dürfen. Weil das Kolleg ein Ort ist, an dem Leben und Glaube geteilt werden und wir gerade daran miteinander wachsen. Und weil es hier so viel gute Musik zu hören gibt.
Gründe für Salzburg und das Kolleg gibt es viele. Du bist herzlich eingeladen, Teil davon zu sein.

Br. Jonas Hilger OSB
Senior
Heimatkloster: Maria Laach/Deutschland
Das Leben im Kolleg ist für mich eine echte Bereicherung im Studienalltag in Salzburg. Ich genieße die gute Atmosphäre im Haus und das geistliche und freundschaftliche Miteinander. Die Freundschaften, die man hier in dieser Zeit schließt, halten hoffentlich über die Studienzeit hinaus und vernetzen uns als Benediktiner im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus.

Fr. Dominik Marold OSB
Student
Heimatkloster: Stift Melk/Österreich
Ich bin sehr dankbar, dass ich hier in Salzburg studieren und im Kolleg wohnen darf. Neben der Klostergemeinschaft im eigenen Heimatkloster, stellt die Gemeinschaft im Kolleg für mich eine weitere Stütze in meinem Leben dar. Hier kann ich mit anderen jungen Menschen meinen Glauben und meine Berufung leben, gemeinsam beten, Zeit verbringen, Spaß haben und mir Unterstützung für mein Studium holen. Das Kolleg wird für mich dadurch zu einer zweiten Heimat in der wunderschönen Stadt Salzburg.

H. Matthias Gassner Can.Reg.
Student
Heimatkloster: Stift Reichersberg/Österreich
Das Kolleg ist ein prägender Teil meines Lebens. In Hinsicht auf meine persönliche Entwicklung aber auch auf meinem Glaubens – und Berufungsweg. Ich habe mein Theologiestudium als Nichtordensmann im Kolleg begonnen, und beende es mittlerweile als Augustiner Chorherr im Kolleg. Also Warnung: Das Wohnen im Kolleg könnte unvorhersehbare Folgen mit sich bringen!

Fr. Killian Mitterhuemer OCist
Student
Heimatkloster: Stift Schlierbach/Österreich
Ich bin dankbar, auch als Zisterzienser, hier im Studienhaus der österreichischen Benediktinerkongregation leben und lernen zu dürfen. Ich genieße die Zeit und vor allem die Gemeinschaft hier in Salzburg sehr! Die Möglichkeit mit anderen Ordensleuten studieren zu dürfen ermöglicht einen gemeinsamen Austausch und knüpft auch Freundschaften über den eigenen Orden hinaus.

Fr. Benedikt Nemeth OSB
Student
Heimatkloster: Stift Admont/Österreich
Im Kolleg St. Benedikt, mitten in der historischen Altstadt von Salzburg, wird das benediktinische Motto „Ora et labora et lege“ lebendig – in einer Gemeinschaft, in der Gebet, Studium und wissenschaftliche Auseinandersetzung unseren Alltag prägen.
Theologie zu studieren bedeutet für mich, nicht nur über den Glauben nachzudenken, sondern ihn mitten im Alltag zu leben. Dafür bietet das Kolleg St. Benedikt einen idealen Raum, dessen Gemeinschaft nicht nur inspiriert, sondern fordert und fördert.
Ich freue mich, Teil dieser lebendigen und dynamischen Gemeinschaft zu sein – und vielleicht begegnen wir uns ja mal persönlich, online oder vor Ort!

Fr. Nikolaus Aigenbauer OSB
Heimatkloster: Stift Göttweig/Österreich
Ich bin im Kolleg, weil ich hier gute Bedingungen für mein Theologiestudium habe und gleichzeitig in einer Gemeinschaft lebe, die meinen Weg als Benediktiner aus dem Stift Göttweig unterstützt. Der Austausch mit anderen, das gemeinsame Leben und die daraus entstehenden Freundschaften sind eine große Bereicherung für mein Ordensleben.

Br. Lukas Grote OSB
Student
Heimatkloster: Stift Münster Schwarzach/Deutschland
Nicht nur der gute Ruf der Katholisch-Theologischen Fakultät der Salzburger Universität hat mich zum Studium nach Salzburg bewegt, sondern auch die Hausgemeinschaft im Kolleg St. Benedikt. Ich schätze den gemeinsamen Austausch von jungen studierenden Ordensleuten verschiedener Klöster und wie hinter so vielen Klostermauern: die gehörige Portion Humor.

Br. Simon Petrus Lutsch OSB
Heimatkloster: Europakloster Gut Aich/Österreich
Im Zentrum – das beschreibt mein Leben im Kolleg St. Benedikt am besten: mitten in Salzburg, bestens ausgestattet und getragen von einer Gemeinschaft, in der Freiheit und Freundschaft wachsen können.
Neben meinem Heimatkloster, dem Europakloster Gut Aich, ist das Kolleg St. Benedikt während der Arbeitswoche – in der ich an einer Schule unterrichte – eine verlässliche Basis in unmittelbarer Nähe zu meinem Arbeits- und Studienort.
Als besonderes Geschenk erlebe ich im Kolleg, meinen Glauben und meine Berufung in einer jungen, dynamischen Gemeinschaft junger Mönche aus unterschiedlichen Heimatklöstern zu leben.

Prof. Don Donisio Candido
Professor
Siracusa/Sizilien
Als ich zum ersten Mal aus Italien nach Salzburg kam, sah ich die Altstadt und träumte davon, dort zu wohnen. Dieser Traum wurde 2018 wahr, als ich im Kolleg St. Benedikt untergebracht wurde. Im Herzen einer wunderschönen Stadt, nur wenige Schritte von der Universität entfernt, an der ich unterrichte, ist das Kolleg ein wahrer Ort des Friedens, des Gebets und der Brüderlichkeit.

Marko Dorosh
Doktorand
Als Laie habe ich in vielen Klöstern übernachtet und das Leben der Mönche aus nächster Nähe miterlebt. Allerdings war ich nie wirklich Teil dieses Lebens, geschweige denn, wenn die betreffenden Mönche mehr oder weniger in meinem Alter sind. Und das Kolleg bietet einem genau diese Möglichkeit. Darüber hinaus ist es eine gute Gelegenheit, Aktivitäten und Veranstaltungen kennenzulernen, an denen man als Laie oder als jemand, der Stadtbummel aktiven Unternehmungen vorzieht, sonst niemals teilgenommen hätte. Schließlich ist es für mich eine Gelegenheit, den lateinischen Ritus und indirekt auch die Klostergeschichte Österreichs und Mitteleuropas kennenzulernen.
